Die Hunde-Schuh-le macht Urlaub: vom 26. Oktober bis 11. November 2019

Herzlich Willkommen in der mobilen Hunde-Schuh-le

 

Verhaltensberatung für alle Hunderassen.

 

Ihr Hund ist "verhaltenoriginell" und Sie verstehen ihn manchmal so garnicht?

Ich erkläre Ihnen seine Sprache und wir erarbeiten eine gemeinsame Kommunikationsebene.

 

 

 

 

NEUR WORKSHOP:            "Der optimale Spaziergang"    - Beschäftigung und Auslastung -

TERMIN: Samstag, 19.10., 13.00-15.30


Oft erlebe ich, dass der tägliche Spaziergang letzlich aus dem mehr oder

weniger zügigem Ablaufenvon mehreren Kilometern besteht.
Der Hund muss ja schließlich "ausgelastet" werden.
Muss das wirklich sein und bringt das dem Hund Spaß?
Auslastung bedeutet nicht, stumpf Kilometer abzulaufen!
Der Spaziergang ist meist ja DAS (oft auch das einzige) Highlight des Tages.
Es ist SEINE Zeit!
Kein Hund dieser Welt würde einfach so kilometerlang spazieren gehen.
Wir erarbeiten gemeinsam viele "Spiele", die alle Sinne des Hundes ansprechen

und somit Freudeund Spaß in diese tägliche HUNDEZEIT bringen.
Ganz nebenbei behandeln wir damit auch das ein oder andere Jagdverhalten und beruhigen Hippelhunde.
Gerade bei ekelhaft schlechtem Wetter verkürzen wir damit auch ihre "nötige" Kilometerleistung.

 Anmeldung unter Termine/Preise

 

 

 

 

Ein fröhliches wuffwuff.

 

Wie ich auf den Hund gekommen bin? Eigentlich begleiten sie mich schon mein ganzes Leben, doch erst in den vergangenen Jahren wuchs langsam eine tiefe Leidenschaft, die mich schlussendlich dazu brachte, "Hunde" zum Beruf                         zu machen, besser gesagt zu meiner Berufung wurde.

 

Mittlerweile teile ich mein Leben mit den 3 Havanesern: Lilly, Hannah und Sammy...und natürlich meinem Mann und unseren beiden Söhnen.

 

Selbstverständlich trainieren wir "gewaltfrei und nach neuesten kynologischen Erkenntnissen".

Mit dieser Aussage werben heutzutage unzählige Hundeschulen.

Klar, wer möchte schon seinen Hund mit Stachelhalsbändern, Würgeketten oder Prügel trainiert wissen. Leider sehe ich dennoch aversive Trainingsmethoden in vielen Hundeschulen.

Ein bisschen wegschupsen, wenn Hund an uns hochspringt, etwas an der Leine ruckeln, wenn er nicht aufmerksam ist, etwas Wasser spritzen, wenn er den Nachbarn anbellt....all das sind Trainingsmethoden, die Meideverhalten hervorrufen und einzig und allein über Angst/Schreckreiz funktionieren!

 

Besondere Vorsicht ist angebracht, wenn in ihrer Hundeschule nur mit Halsband trainiert wird. Lt. Aussagen der "Trainer" würde damit die Verbindung zum Hund besser sein.

Ansich ist das richtig, denn der Hals ist ein sehr sehr empfindlicher Teil des Körpers. Nun stellen wir uns mal vor, wir würden an einem solchen Halsband geführt werden und das andere Ende der Leine ruckt immer mal daran.
Bei diesem Schmerzreiz würde jeder mit allergrößter Aufmerksamkeit nebenher laufen.
Aber was lernt man damit?
Nichts! Zumindest nichts Gutes!
Hund lernt, dass er permanent in Angst vor Schmerz von SEINEM Menschen leben muss.
Er lernt, dass er SEINEM Menschen nicht vertrauen kann, denn dieser fügt ihm Schmerzen zu.
Er lernt nicht, was er besser machen kann, welche Alternativen er hätte, sondern nur, wie er einem Schmerz ausweichen kann.

Berühmt berüchtigte Aussage: "Am Halsband läuft er prima bei Fuß, am Geschirr macht er, was er will." Ja, auch ich würde in Erwartung des Rucks am Halsband bei Fuß laufen - aus Angst vor dem Schmerz.
Gern kommt dann auch das Argument, dass der Hund keine Angst habe, denn er käme zum Kuscheln und würde sich auch sonst immer freuen.
Wirklich? Meist erzählt das "Kleingedruckte in der Hundesprache" eine ganz andere Geschichte.
Hunde sind zudem Opportunisten, sie können ja auch nicht anders. Sie können nicht weg. Also arrangieren sie sich.

Lernen geht am besten ohne Schmerz und daher an einem gut sitzenden GESCHIRR!
 

Früher wussten wir es nicht besser, heutzutage jedoch ist die Wissenschaft so weit, dass wir sehr gute Lernansätze haben, die einem Hund die Möglichkeit bieten wirklich!!! gewaltfrei lernen zu können ....zuverlässig und ganz ohne Schmerz und Angst.
Positiv verstärken bedeutet nicht, keine Grenzen zu setzen und auch nicht ohne Strafe. Denn auch das Vorenthalten von etwas, was dem Hund grade wichtig ist, ist letztlich Strafe. Aber wir setzen die Grenzen nicht mit Gewalt, Unterdrückung und Schmerz.

 

Ich möchte Ihnen mit Hilfe von "positiver Verstärkung" gerne zeigen, wie Sie sich auf das Abenteuer Hund einlassen können, wie sie GEMEINSAM viel Freude, Spaß und einen entspannten, respektvollen Umgang miteinander haben werden.

 

Ihre Heike Schuh

 

 

 

"Wer sagt, dass zuverlässiges Verhalten bei diesem oder jenem Hund nicht ohne Strafe erreichbar ist, der sagt nichts über den Hund aus, sondern beschreibt ersteinmal seine eigenen Fähigkeiten."             (Zitat Dr. Ute Blaschke-Berthold, CumCane Hundeschule und Praxis für Tierverhaltenstherapie)

 

 

 

 

 

 

 

ATN Tierpsychologie Absolvent - Tierpsychologie Ausbildung - ATN Akademie

 

 


Rufen Sie mich einfach an.

Heike Schuh

Mittelweg 12c

63762 Großostheim

 

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